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Mittwoch, 5. April 2017

Rezension: Blue Lily, Lily Blue




Bildquelle Amazon


"Blue Lily, Lily Blue" - von Maggie Stiefvater


Sprache: englisch
Genre: Fantasy Jugendbuch
Reihe: Ja
Band: 3














Meine Bewertung:









Das Cover

Das Cover ist wieder mal einfach nur wunderschön und etwas ganz Besonderes. Ich liebe das Design dieser Reihe, was mit ein großer Grund für mich war, sie auf Englisch zu lesen. Einfach weil ich die Gestaltung viel schöner finde, als die Buchcover der deutschen Ausgaben.




Kurze Inhaltsbeschreibung


Im dritten Band der Reihe geht es für Blue und die Jungs vor allem darum nicht nur „Glendower“ zu finden, sondern Blues Mutter, die spurlos verschwunden ist. Dabei müssen die Jugendlichen alle zusammenhalten und so manche Spannungen abbauen. Und als wäre das nicht Aufgabe genug, taucht auch noch der geheimnisvolle Greenmantle auf, der Arbeitgeber von Mr. Grey und bedroht das Leben der Kinder.




Schreibstil und Storyverlauf

Im zweiten Band hatte ich etwas mit Einstiegsschwierigkeiten zu kämpfen. Daher habe ich schon etwas Bedenken gehabt, als ich nun zum dritten Teil gegriffen habe. Aber diesmal fiel mir der Einstieg sehr leicht. Ich fühlte mich sofort in der Geschichte zuhause und irgendwie hatte ich gar keine Schwierigkeiten an Band 2 anzuknüpfen.
Die Spannung ist diesmal sehr ausgewogen und wie ich finde etwas höher als in Band 2. Die Gruppe muss auch wieder mehr zusammenarbeiten und so manche Nebenfigur wird stärker involviert.
Die Beziehungen untereinander vertiefen sich, verweben sich immer mehr und auch das hat mir gut gefallen, wenngleich ich nicht sicher bin, ob ich mit der Richtung schon ganz glücklich bin.
Das Ende ist wie immer kein gemeiner Cliffhänger, obwohl man auf jeden Fall wissen möchte, wie es weitergehen wird.




Die Charaktere und ihre Entwicklung

Blue ist über die zwei Bände reifer geworden und beginnt in diesem Teil immer mehr über ihr eigenes Leben, ihre Zukunft und auch ihre Rolle bei der Suche nach „Glendower“ nachzudenken. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Ich mochte ihre vielen "Neckerein“ mit Ronon, zu dem sie ja eine etwas spezielle Beziehung hat.

Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Gansey nimmt auch stärkere Formen ab. Leider kann ich das nicht so nachfühlen und tue mich nach wie vor damit schwer.

Besonders gut hat mir wie immer Adam gefallen, der sich sehr interessant entwickelt und bei dem ich furchtbar gespannt bin, was mich im letzten Band mit ihm erwartet.




Fazit

Ein spannender, magischer und emotional geballter dritter Band, der es einem nicht schwer macht, weiterlesen zu wollen. Ich bin sehr gespannt auf das Finale der Raven Boys und kann die Buchreihe Fantasy-Jugendbuchlesern sehr empfehlen.      

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