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Mittwoch, 12. Juli 2017

Rezension: A promise to believe in





"A promise to believe in" - von Tracie Peterson

Sprache: englisch
Genre: Historischer Liebesroman
Reihe: Ja
Band: 1










Meine Bewertung:






Das Cover
Das Cover finde ich sehr gut. Es ist irgendwie schlicht und simpel auf seine Art, aber das Model passt sehr gut zu der Figur im Buch und auch wenn ich nicht direkt sagen kann weshalb, so hat mich das Cover doch in den Bann gezogen.





Kurze Inhaltsbeschreibung
Gwen, Beth, Lacey und ihr Vater haben sich in der rauen Wildnis von Montana ein Zuhause geschaffen. Nach dem plötzlichen Tod des Vaters versorgen sich die drei Frauen selbst und kämpfen sich in einer von Männern dominierten Zeit allein durchs Leben. Dabei halten sie stets zusammen. Auch als plötzlich ein Mann auftaucht, der sich als Bruder von Gwens verstorbenem Ehemann vorstellt. Nur das der ihr nie von einem Bruder erzählt hat. Sagt Hank die Wahrheit? Und was für Absichten hegt er mit seinem Besuch bei den Gallatin Schwestern?


Schreibstil und Storyverlauf
Durch das Cover bin ich beim Stöbern bei dem Buch hängen geblieben und habe dann mal gelesen, worum es geht. Da ich hin und wieder gerne historische Romane lese, oder allgemein Geschichten die in der Vergangenheit spielen, hat mich das Buch natürlich neugierig gemacht. Dazu kam das es im "Wilden Westen" spielt zu einer Zeit, (der Besiedelung) die ich sehr spannend finde. Dann noch eine Familiengeschichte mit den drei Schwestern und schon war ich am Haken.

Der Schreibstil der für mich bislang unbekannten Autorin ist sehr einfach gehalten. Dafür das ich das Buch (welches es auch auf Deutsch gibt) auf englisch gelesen habe, fiel es mir sehr leicht alles zu verstehen.

Die Geschichte beginnt mit dem Tod des Vaters und man erfährt am Anfang ersteinmal einiges über die drei Schwestern. Ihre Lebensgeschichte, Hintergründe und charakterlichen Unterschiede. So manche Bewohner der kleinen Siedlung in Montana lernt man ebenfalls schnell besser kennen und so fühlte ich mich als Leser schnell heimisch und hatte ein gutes Bild vor Augen.
Mit Hanks Ankunft wird die Geschichte dann zunehmend spannender. Man möchte wissen, was er dort will, welche Absichten er hegt und auch die Emotionen nehmen ab da an zu. 
Das Buch konzentriert sich dabei zwar auf die Liebesgeschichte von Gwen, bietet aber auch weitere Geheimnisse und Ereignisse an, von denen man bereits hier im ersten Band erahnen kann, dass sie noch Folgen haben werden.


Die Charaktere und ihre Entwicklung
Schwerpunkt liegt sicher bei Gwen. Sie ist die Schwester, von der wir in diesem Buch am meisten erfahren und die auf der Suche nach dem Glück ist. Auch wenn sie sich für verflucht hält und damit eher vor dem Glück davon läuft. 
 
Gwen war mir sehr sympathisch. Sie ist verantwortungsbewusst, stellt ihr eigenes Glück und ihre eigenen Wünsche hintenan und kümmert sich sehr liebevoll um ihre Schwestern. Manchmal kann sie etwas sehr passiv sein und pessimistisch, aber sie entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter, was nicht zuletzt an Hank liegt. 
 
Er ist der andere wichtige Charakter im Buch, von dem man zunächst nur wenig erfährt und bei dem man erst mal schauen muss, inwiefern man ihm als Leser trauen kann. Allerdings mochte ich ihn sofort aufgrund seines trockenen und immer wieder amüsanten Humors. 
 
Im nächsten Band vermute ich wird der Schwerpunkt dann auf Beth liegen. Da bin ich schon sehr gespannt, was passieren wird, denn für sie habe ich ja eigentlich schon einen Wunschkandidaten. 


Fazit
Ein schöner Familienroman für gemütliche Lesestunden und zwischendurch. Wer gerne in diese Zeit abtaucht und solche romantischen Liebesgeschichten mag, darf hier gerne mal reinschnuppern. Mir hat der Auftakt der Trilogie gefallen.

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