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Freitag, 6. Januar 2017

Rezension: Trial by fire






"Trial by fire" - von Josephine Angelini

Sprache: englisch
Genre: Fantasy / Jugendbuch
Reihe: Ja
Band: 1









Meine Bewertung:








Das Cover

Das Cover ist für meinen Geschmack toll. Ich liebe weiße Cover und dann diese verschiedenen Orange-Rot Töne, die natürlich toll zum Titel passen. Außerdem hat es „Ähnlichkeiten“ zu den Taschenbuch Covern von „Starcrossed“ und auch das finde ich toll.





Kurze Inhaltsbeschreibung

Lily Proctor hat kein leichtes Leben. Sie selbst würde sich nicht als etwas Besonderes sehen, sondern eher als eine wandelnde Katastrophe. Doch als Lily in das Abenteuer ihres Lebens stolpert, und das wortwörtlich, muss sie erfahren, wie falsch sie damit lag. Denn Lily Proctor ist durchaus etwas ganz Besonderes und noch dazu gefährlich …




Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil der Autorin konnte mich ja schon in der „Göttlich“ Reihe begeistern. Ich habe mich so sehr gefreut, als die neue Reihe von Josephine Angelini erschien. Sie ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Natürlich waren die Erwartungen an „Trial by fire“ recht hoch, doch zu meinem Glück hat mich das Buch keineswegs enttäuscht.
Mir hat es gefallen, dass es in eine ganz andere Richtung ging. So blieben Parallelen und Vergleiche zu „Göttlich“ aus. Auch die Protagonisten unterscheiden sich meiner Meinung nach von denen aus der alten Reihe und es war ein gänzlich „neues“ Lesegefühl, welches ich vollkommen genossen habe.
Die Geschichte ist magisch, voller Geheimnisse, Entdeckungen, Spannung und wie gewohnt eine emotionale Achterbahn, die mit einem fiesen Cliffhänger endet.




Die Charaktere und ihre Entwicklung

Die Hauptprotagonistin des Buches ist Lily. Sie ist sehr jung, behütet aufgewachsen, was an ihren Allergien liegt und die meiste Zeit verbringt sie zuhause, im Krankenhaus oder mit ihrem besten Freund Tristan.
Die Freundschaft der beiden wird berührend beschrieben und so erwischt der Storytwist, der am Anfang auf den Leser wartet, einen eiskalt. Sobald sich Lilys Welt auf den Kopf stellt, muss Lily lernen auf sich selbst Acht zu geben, sich mehr zuzutrauen, auf sich selbst zu hören und nicht länger immer nur „Angst“ zu haben.

Sie erfährt viel über sich, über die Beziehung von ihr zu anderen Menschen und gerade dieser Prozess war unglaublich spannend und hat einem die Figur sehr nahe gebracht. Mir fiel es schwer Lily nicht zu mögen, sie hat sich immer mehr in mein Herz geschlichen.

So war es auch mit Rowan und Lilys Schwester. Die beiden Nebenfiguren mochte ich ebenfalls sehr und ich hoffe, dass sie im zweiten Teil eine noch größere Rolle spielen.




Fazit

Ein rasanter, spannender, emotionaler und vor allem rundherum magischer Trilogieauftakt, der beweist, dass Josephie Angelini nicht nur Götter gut stehen, sondern auch Hexen. Ich bin verliebt in die Reihe und werde dieses Jahr endlich den zweiten Teil lesen, um zu erfahren, wie es nach dem fiesen Cliffhänger weitergeht mit Lily, Rowan und all den anderen.    

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