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Donnerstag, 26. Januar 2017

Rezension: Die Elite






"Selection Die Elite" - von Kiera Cass

Sprache: deutsch
Genre: Jugendbuch
Reihe: Ja
Band: 2








Meine Bewertung:


 Fortsetzung:
















Das Cover

Das Cover ist genau so hübsch wie das Cover des ersten Teils. Zwar ist mir der Blick der jungen Frau auf dem Cover etwas suspekt, weil er nicht ganz sympathisch wirkt und ganz und gar nicht so, wie ich mir Amerikas Mimik vorstelle, aber dennoch das Kleid und die Farbgestaltung machen das wieder wett und unterstreichen den „Prinzessinnen Flair“ der Geschichte perfekt.




Kurze Inhaltsbeschreibung

Amerika hat sich in den ersten Runden durchsetzen können und verbleibt weiter im Kreis der Auserwählten, die um den Platz an Maxons Seite kämpfen. Während Maxon sich sehr in sie verliebt hat und bereit wäre die Auswahl jederzeit zu ihren Gunsten zu beenden, hat Amerika immer noch Zweifel. Denn noch kann sie ihre alten Gefühle für Aspen nicht vergessen und sie ist sich auch nicht sicher, ob Maxon sie wirklich liebt, da er ja immer wieder Zeit und Aufmerksamkeit für die anderen Bewerberinnen hat. Außerdem würde ein Ja ihrerseits bedeuten, nicht nur Maxon zu lieben und seine Frau zu werden, sondern auch irgendwann Königin des Landes …




Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil ist nach wie vor jugendlich, locker und leicht zu lesen. Man fliegt durch die Geschichte und demnach durch die Seiten, was mir gut gefallen hat. Es ist eine super interessante Idee, romantische und witzige, teils sogar spannende Umsetzung der Idee und einfach ein unterhaltsames Buch, das tolle Lesestunden für Zwischendurch bietet.




Die Charaktere und ihre Entwicklung

Amerika ist keine ganz einfache Protagonistin. Sie ist hin- und hergerissen und manchmal sehr naiv, bis blind wenn es um impulsives Handeln geht. Klar, dass man sie da manchmal gerne schütteln würde. Aber dennoch empfand ich ihre Schwankungen und ihre Unsicherheit in Bezug auf ihre eigenen Gefühle und die ihrer Bewunderer durchaus gut erklärt und nachvollziehbar. Sie passten zu ihrem Charakter, ihren Erfahrungen und ihrem Wesen. Deswegen konnte mich die Dreiecksgeschichte überzeugen und gerade die Wandlung Amerikas zum Ende hin kam gut bei mir an.

Maxon ist auch nicht ohne Fehler und hat sich meiner Meinung nach in diesem Buch stark weiterentwickelt. Er ist kein einfaches Prinzchen, sondern besitzt Rückgrat, eine Vergangenheit mit Tiefgang und das hat mich beeindruckt.




Fazit

Für mich eine gelungene Fortsetzung. Tolle Jugendbuchunterhaltung und nicht nur für „Prinzessinnen-Fans“ ein gutes, unterhaltsames Buch. Spannung, Witz und Romantik, was will man von diesem Genre mehr? Ich freue mich auf Band 3.    

1 Kommentar:

  1. Halli hallo

    Ich verbinde ja sehr ambivalente Gefühle mit diesem Buch, denn
    America hat mich so genervt mit ihrer Unentschlossenheit, wie ich es noch nie bei einer anderen Protagonistin erlebt habe und dennoch mochte ich sie irgendwie. Das Buch ist kein Pageturner, aber ich konnte fast nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte hat keine allzu grosse Handlung, denn es dreht sich immer wieder um dasselbe, dennoch wurde es mir nie langweilig.

    Ich bin dann gespannt wie es dir mit dem Finale ergehen wird ;)

    Liebe Grüsse
    Bea

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