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Montag, 30. Mai 2016

Rezension: Ruf der Vergangenheit











"Ruf der Vergangenheit" - von Nalini Singh

Sprache: deutsch
Genre: Romantasy
Reihe: Ja
Band: 7


 










Folgeband:





Meine Bewertung:










Das Cover

Das Cover passt wieder sehr gut zu den anderen aus der Reihe. Es gibt keine großen Unterschiede, mittlerweile sind sie daher nicht zwingend mehr etwas Besonderes, aber der Widererkennungswert ist groß und die Bücher sehen einheitlich zusammen aus. Allerdings wird gerade jetzt bei der Länge der Reihe deutlich, wie schwierig es ist, zu wissen um welchen Band es sich handelt. Eine Reihenfolge im Buch, oder bereits hinten auf dem Cover, um welchen Teil es sich handelt, wäre hier sicher hilfreich und sinnvoll.




Kurze Inhaltsbeschreibung

Im siebten Teil der Serie geht es um die Geschichte von Dev, dem Anführer der „Vergessenen“ und Katya, eine ehemalige Mediale. Dev findet sie vollkommen am Ende ihrer körperlichen wie geistigen Kräfte. Irgendwer hat Katya misshandelt, gequält und ihren Verstand geschädigt, solange bis sie gebrochen war. Dev vermutet in Kaya einen Schläfer, der konditioniert ist, den Vergessenen und ihm persönlich zu schaden. Sie wäre die perfekte Waffe für den Rat der Medialen, denn Dev konnte noch nie eine wehrlose Frau, die selbst ein Opfer ist, verletzen. Und nicht nur das. Dev fühlt sich zudem unglaublich stark zu Katya gezogen, denn es gelingt ihr viel zu leicht sein immer mehr zu Metall werdendes Herz zu berühren.



Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil ist wie immer auf einem hohen Niveau. Der Roman ist spannend und sehr interessant, weil er zwar in die Hauptstory reinspielt und diese voran treibt, aber dennoch einen Teil beleuchtet, der außerhalb des Leoparden Rudels spielt. Wir erfahren mehr über die „Vergessenen“ und natürlich auch über den Rat, die Entwicklung im Medialnetz und über Dev und Katya, die beide schon als Randfiguren in vorangegangenen Büchern eine Rolle gespielt haben.




Die Charaktere und ihre Entwicklung

Im Fokus stehen Dev und Katya.

Dev ist der Anführer der Vergessenen, der als solcher harte, teils grausame Entscheidungen treffen muss. Um sein Volk zu beschützen braucht er eine sehr harte Schale. Dabei hilft ihm seine Fähigkeit Metall zu absorbieren. Doch der Nachteil daran ist, dass er immer härter und gefühlskälter wird.

Katya ist die ehemalige Labormitarbeiterin von Ashaya, die nun mit Dorian bei den Leoparden lebt. Sie wurde von ihrem Peiniger gequält und misshandelt, vom Medialnetz getrennt und in ihrem eigenen Geist gefangen. Sie weiß nicht, warum sie bei Dev ist, wozu man sie manipuliert hat, aber die Angst eine Gefahr zu sein, der Kontrollverlust und die Hilflosigkeit verängstigen Katya und machen sie gleichzeitig wütend. Dev, der ihr Kraft gibt, obwohl er sie als Feind betrachten muss, hilft ihr sich zu wehren und sie steht sie ein bisschen wie der Phoenix aus der Asche wieder auf.

Bei beiden gibt es eine gute und nachvollziehbare Charakterentwicklung. Beide waren mir auf Anhieb sympathisch und ich habe gut mit ihnen mitfühlen können. Der Autorin ist es gelungen ein weiteres sympathisches Paar zu schaffen und mit den Vergessenen eine tolle neue Gruppierung einzuführen.




Fazit

Der siebte Band macht nicht müde und lässt einen sich nicht das Ende herbeisehnen, sondern im Gegenteil: er macht mit seiner Spannung und tollen Story Entwicklung Lust auf mehr.   

1 Kommentar:

  1. Hallo Lilly,

    ich liebe, liebe die Serie und Dev fand ich sehr anziehend. Sind die Vergessenen ja ein ganz wichtiger Bestandteil der Geschichte.

    Viel Spaß noch beim Lesen.
    Marie

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