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Mittwoch, 11. März 2015

Rezension: Göttin des Frühlings




Göttin des Frühlings [Mythica Band 4] von P.C. Cast

Leseempfehlung für: Leser, die gerne romantische, prickelnde, mythologisch fantasievolle und humorvolle Liebesgeschichten lesen ♥





Das Cover

Das Cover des Buches ist wie seine Vorgänger gehalten und passt dadurch hervorragend in die Reihe. Die Farbe passt natürlich ebenfalls sehr gut, handelt es sich doch um die Göttin Persephone, die allgemein bekannt die Göttin des Frühlings, des Lebens, der Natur etc. darstellt. Mir gefällt die Gestaltung also wieder gut, obwohl es nichts sonderbar Neues oder Einmaliges ist.


Kurze Inhaltsbeschreibung

Im Buch geht es um Lina. Sie ist Besitzerin einer Konditorei und Bäckerei. Sie hat italienische Wurzeln, liebt das Backen über alles. Doch ihrem Geschäft geht es – trotz großer Beliebtheit – nicht so gut. Sie muss Geld auftreiben, ihr Geschäft ankurbeln, neue Ideen ausprobieren und sucht sich dazu vielversprechende Kochbücher in einer Buchhandlung. Dabei stolpert sie über ein magisch klingendes Rezept zu Ehren der griechischen Göttin Demeter. Sie bittet diese – auch wenn Lina nicht daran glaubt – um Hilfe.
Demeter, die ihrer Tochter Persephone etwas lehren will, kommt Lina tatsächlich zur Hilfe. Wenn auch auf gänzlich unerwartete Art …


Schreibstil und Storyverlauf

Ich mag den lockeren, frechen, witzigen, leicht knisternden und dennoch gut zu lesenden Schreibstil der Erwachsenenbücher von P.C. Cast sehr gerne. Außerdem mag ich die Mischung aus mythologischen Ansätzen. Hintergründen, die sich hier frei entfalten, neu entwickelt werden und mit genug Romantik zu einer unterhaltsamen, spannenden Liebesgeschichte zusammengesetzt werden. Im Gegensatz zu dem ersten Band (Göttin der Liebe) halten sich die erotischen Momente im Buch zurück. Es geht tatsächlich mehr um Liebe und darum jemanden zu vertrauen, wenn man schon einmal in einer Beziehung verletzt wurde. Die Themen sind schön, romantisch, amüsant und vor allen wegen der Figuren toll umgesetzt.


Die Charaktere und ihre Entwicklung

Persephone (Lina) ist eine tolle Protagonistin.
Sie ist stur, hitzköpfig, nicht auf den Mund gefallen, spontan, flucht gerne und trotz offensichtlicher Weiblichkeit, weiß sie allein zurecht zu kommen und ist nicht auf der Suche nach dem großen männlichen Beschützer.
Die Beziehung von ihr und Hades hat mich an manchen Stellen an die von Belle und Biest (die der Disney Variante) erinnert. Auf jeden Fall mochte ich Persephone, konnte mich gut in sie hineinversetzen und fand auch Hades als männlichen Part einen echt tollen Typen, der gut zu ihr passt. Die Geschichte der beiden hat mich amüsiert, gerührt und oft zum Lachen gebracht.



Fazit
Der Mythica Band Göttin des Frühlings beschert einem tatsächlich Frühlingsgefühle. Es ist keine flache – nur auf erotischen Momenten basierende – Romanze, sondern ein witziger, frecher, fantasievoller und romantischer Liebesroman, der mich sehr gut für zwischendurch zu unterhalten wusste. Für Fans von guten Romantasybüchern ist das Buch sicher was.   

Kommentare:

  1. Huhu Lily :)

    Eine schöne Rezension über Göttin des Frühlings :)
    Die Mythica Reihe steht schon ewig auf meiner Wunschliste *-*
    Vielleicht komme ich dieses Jahr dazu, sie zu lesen :)


    Liebe Grüße,
    Nenya

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  2. Nenya,
    vielleicht klappt es ja. Ich finde die Reihe wirklich gut. ♥

    Liebe Grüße
    Lilly

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