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Montag, 16. März 2015

Rezension: Faerie Path




Faerie Path [Band 1] von Frewin Jones

Leseempfehlung für: Leser, die gerne locker leichte Feengeschichten lesen. Bereits ab 14 Jahren ♥





Das Cover

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es spricht denke ich sowohl junge Mädchen an, als auch Feenbegeisterte Herzen. Es wirkt verträumt und passt auch von der Farbgebung einfach sehr gut. Es strahlt Mädchenträume, Mädchenbuch und Feengeschichte aus, sowohl vom Bild, als auch der Farbwahl, daher finde ich es mehr als gelungen.


Kurze Inhaltsbeschreibung

Die sechzehnjährige Anita Palmer hat ein romantisches Date mit ihrem Freund. Der lädt sie zu einer Bootstour ein. Doch dann haben die beiden einen Unfall. Erst verschwindet ihr Freund daraufhin spurlos und dann passieren auch mit Anita seltsame Dinge. Zuerst hat sie merkwürdige Träume, bekommt ein merkwürdiges Geschenk – ein Buch mit einer Feengeschichte ohne erkennbaren Absender, von wem das Geschenk ist – und schließlich endet sie in einer ihr fremden Welt, in der man ihr einredet, sie sei die jüngste Tochter Oberons und Titanias. Aber kann das wahr sein? Und wenn ja, weshalb kann sich Anita/Tania nicht mehr daran erinnern?  


Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil der Autorin – die mir bis dahin völlig unbekannt war – liest sich sehr angenehm. Es ist ein jugendlicher Schreibstil, keine komplizierten Sätze oder Metaphern, aber dennoch nicht plump.
Die Geschichte ist eine typische Feen-Teenie-Romance Geschichte, wie man sie schon häufig gelesen hat. Mich hat sie ein wenig an Elfenkuss erinnert. Dennoch konnte mich sowohl Tanias Geschichte, was steckte nun dahinter, als auch die Charaktere packen. Die Welt und die Fähigkeiten ihrer Schwestern werden sehr schön beschrieben und dennoch bleibt die Geschichte bis zum Schluss sehr vorhersehbar. Das Ende gefiel mir sehr gut und da ich gespannt bin, wohin die Geschichte noch gehen soll, würde ich den zweiten der mehrteiligen Serie auch noch gerne lesen und dann entscheiden, ob ich die Reihe bis zum Ende verfolge.


Die Charaktere und ihre Entwicklung

Tania ist ein nettes, sympathisches Mädchen, das ziemlich viel durchmacht. Vor allem sehr viel Unglaubliches. Sie muss mit vielen Dingen zurechtkommen und gerade ihre inneren Gefühle und Probleme sind sehr gut und nachvollziehbar dargestellt. Sie ist eine typische Jugendliche und ich denke, der Leser kann sich ganz gut in sie hineinversetzen.

Ihre Schwestern fand ich total niedlich und toll. Ich bin gespannt, inwieweit wir sie in den folgenden Bänden wiedersehen und ob sie dort eine größere Rolle einnehmen, oder nicht.



Fazit
Ein schöner, gelungener Auftakt einer Feenreihe, die für Feenbegeisterte etwas ist und vor allen für jüngere Leserinnen ab 14 Jahren. Eine schöne Geschichte für Zwischendurch bei der es auf den 2. Band ankommt, um zu entscheiden, ob ich alle Teile der Reihe lesen möchte.
Die Reihe gibt es auch auf Deutsch, allerdings glaube ich nicht mehr ‚neu’ zu kaufen.   

Kommentare:

  1. Die Reihe klingt wirklich gut und ich höre tatsächlich zum ersten Mal von ihr.

    Ich habe heute einen TAG für dich und vielleicht hast du ja Lust mit zu machen:

    Würdest du lieber...

    Liebe Grüße

    Bettina

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    Antworten
    1. Danke für den TAG Bettina. :)
      Ich bin noch nicht dazu gekommen, werde ihn aber Sonntag anstatt meines Sunday-Talk bearbeiten und online stellen.

      Liebe Grüße
      Lilly

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