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Samstag, 31. Januar 2015

Rezension: Der Preis der Ewigkeit




Der Preis der Ewigkeit [Band 3] von Aimee Carter

Leseempfehlung für: Leser, die romantische, mythologische Fantasy mögen. Ab 16 Jahren.




Das Cover

Das Cover passt sehr gut zu den anderen beiden Teilen und gefällt mir persönlich richtig gut. Ich mag das ausgewählte Model, weil es meiner Vorstellung von Kate ganz gut gerecht wird und weil sie auf jeden Fall sympathisch wirkt. Die Stimmung passt auch zur Götter-Thematik und so finde ich das Cover zwar nicht außergewöhnlich, aber doch schön.



Kurze Inhaltsbeschreibung

Nachdem Chronos und Caliope das gemeinsame Ziel verfolgen die Götter und die Menschheit zu vernichten, verbringt Kate jede Sekunde damit dieses Schicksal abzuwenden. Doch Kate kann nicht einfach nu daran denken. Ihr Sohn befindet sich in der Gewalt von Caliope und Ava und Kate muss nicht nur die Welt retten, sondern auch ihr Kind. Wenn möglich ohne dabei selbst zu sterben oder Henry zu verlieren. Kann ihr dies gelingen?



Schreibstil und Storyverlauf

Der Abschlussband ist sehr spannend und beinhaltet viel Action. Es kommt zu einigen Auseinandersetzungen und es scheint ständig etwas zu passieren. Beinah kommt die Liebesgeschichte von Henry und Kate zu kurz, weil die beiden kaum Zeit dafür haben, dafür geht es eben richtig zur Sache und Chronos, sowie auch Caliope trumpfen noch mal ganz groß auf.
Es gab einige ergreifende und berührende Momente, vor allen aber das Ende hatte es richtig in sich und hat mich sogar zu Tränen gerührt. Es gab einfach eine total tolle Wendung, die mich mehr als überzeugt hat und die ich sehr schön fand. Obwohl der Ausgang beinah recht offen scheint, konnte ich mit den Abschluss dieser Trilogie gut leben und fühlte mich gut unterhalten.
Ganz selten kam einmal die Story zum Stillstand und es wurde etwas zäh und langwierig, aber zum Glück konnte die Autorin einen schnell wieder aus dieser Phase ziehen und es ging dann meistens schnell spannend weiter, so dass sie nie von langer Dauer blieben, die Durstrecken.



Die Charaktere und ihre Entwicklung

Kate entwickelt sich endlich weiter und wirkt in diesem Band reifer. Zu Anfang gibt es sie zwar noch die Kate eigene Naivität und einzig ihre Beziehung zu Ava scheint so nachhaltig gestört, dass sie als einzige nicht ahnt, welche Gründe hinter Avas Verhalten stehen. Als Leser, so vermute ich, findet man dies viel schneller heraus. Hier ging sie mir manchmal mit ihrer Einfältigkeit kurzzeitig auf den Nerv. Aber da man viel Einblicke in ihre Gefühls- und Gedankenwelt erhält, war sie mir doch stets sympathisch und ich konnte sie irgendwie auch gut verstehen.

Henry ist in diesem Buch leider etwas abgetaucht und kam nicht so präsent vor, wie sonst. Stattdessen wirkte er eher etwas blass und das fand ich natürlich schade. Wie schon erwähnt, bleibt auch nicht sehr viel Zeit für Liebe usw. aber in den Momenten, die sie haben, geht es romantisch zu und diese besonderen Stellen sind wirklich sehr schön geschrieben.



Fazit

Der Abschlussband gefiel mir wie seine Vorgängerbücher gut und war sehr unterhaltsam. Eine tolle, mythologisch angehauchte Fantasy-Jugendbuchreihe, die ich bereits für Leser ab 16 empfehlen würde. Nichts all zu Tiefgehendes, aber dennoch romantisch, spannend und schön.   

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