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Mittwoch, 21. Mai 2014

Rezension Spells - Aprilynne Pike




Spells [Band 2] von Aprilynne Pike
Leseempfehlung für: Jugendliche ab 13 // Magiefans // Urban Fantasy Leser
Schwierigkeitsgrad der englischen Sprache: mittel






Das Cover

Das Cover ist richtig toll. Mir gefiel schon das zu Band I so richtig gut. Erneut haben wir das Blumenmotiv im Zentrum. Es ist diesmal eine rote Blüte. Der Hintergrund ist in einem silbrigen Grün gehalten und passt wirklich hervorragend zu der roten Blüte, die durch den extremen Farbtupfer gleich ins Auge sticht.
Für mich eine gelungene Gestaltung.





Kurze Inhaltsbeschreibung
[Spoiler für Band I]

Laurel weiß nun, das sie eine Herbstfee ist. Sie ist eine Zeit in Avalon. Dort geht sie zur Schule und muss lernen, was andere Herbstfeen ihres Alters bereits können. Sie lernt Zauber und natürlich alles über ihre Magie. Dies geschieht vor allem zu ihrem Schutz. Denn auch wenn sie glauben das Barnes tot ist, machen die Trolle immer noch Jagd auf Laurel. Sie werden versuchen durch sie nach Avalon zu kommen. Notfalls auch mit fiesen Tricks, denn da sind ja noch Laurels Freunde und Familie.





Schreibstil und Storyverlauf

Die Geschichte beginnt mit dem Teil, der in Avalon spielt. Laurel ist dort, um zu lernen. Als Leser erfährt man in diesem Teil einiges über die magische Welt der Feen, Laurels früheres Leben und das, dass sie zurücklässt, wenn sie sich entscheidet zurück in die Menschenwelt zu gehen. Außerdem steht ihre Freundschaft zu Tamani im Vordergrund, die natürlich nicht nur Freundschaft ist. Ganz sicher von seiner Seite aus, aber auch Laurel ist hin- und hergerissen.
Zurück in der Menschenwelt ist sie mit David glücklich und könnte sich ganz auf die Zukunft mit ihm und ihrer Familie konzentrieren, wenn da nicht die wachsende Bedrohung durch die Trolle wäre, die ihr keinen Frieden gönnen.
Die Spannung steigert sich gerade ab dem Teil, der nach Avalon spielt. Dieser ist eher typisch Jugendbuch. Sehr verspielt, romantisch und girly.
Dennoch haben beide Teile gut zusammengepasst und ergeben im gesamten eine tolle Story. Das Finale war nicht nur spannend, sondern auch auf emotionaler Ebene ziemlich – erwartet – dramatisch.



Die Charaktere und ihre Entwicklung

Laure ist eine wirklich sympathische Figur. Ich konnte durchaus verstehen, wieso sie sich zu Tamani hingezogen fühlt, sich aber doch für David entscheidet. Die beiden repräsentieren sehr gut die beiden Seiten, die sich in Laurel vereinen. Tamani passt zu ihrer Elfenseite und David zu der menschlichen Seite. Da sie diese unbedingt aufrechterhalten möchte, entscheidet sie sich für David.
Was ihre Fähigkeiten angeht, wird Laurel immer selbstbewusster und mir gefällt, wie sie die Welt der Feen und die dort herrschenden Regeln hinterfragt.

Tamani mochte ich im ersten Band so gut wie gar nicht. Diesmal wurde er mir viel sympathischer und ich habe sehr mit ihm mitgefühlt, als Laurel sich für David entscheidet.

David war bereits im ersten Teil eine Figur, die ich sehr gemocht habe. Auch in der Fortsetzung war das so. Ich mag ihn einfach. Er ist ein lieber Kerl, er liebt Laurel aufrichtig, macht sich Sorgen um sie und versucht sie zu beschützen, obwohl er nicht aus der Welt kommt, aus der sie kommt. Obwohl er nur ein Mensch ist, akzeptiert und liebt er Laurel, wie sie ist und unterstützt sie darin, sie selbst zu sein. Das liebe ich an David.

Das störende an diesem unnötigen Liebesdreieck ist tatsächlich die Tatsache, dass ich beide Jungs sehr mag und einer von ihnen verletzt werden wird. Da freue ich mich natürlich so gar nicht drauf.





Fazit
Der zweite Band ist eine gelungene Fortsetzung zu ‚Wings’. Der magische Teil in Avalon lässt einen tiefer in die Geschichte eintauchen. Die Dreiecksgeschichte wird stärker fokussiert, was mir persönlich nicht ganz so gut gefallen hat. Das Ende ist ziemlich spannend gestaltet, so dass man nicht anders kann, als weiterlesen.  

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