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Mittwoch, 5. März 2014

Rezension: Hexenlicht von Sharon Ashwood



Hexenlicht [Band I]  von Sharon Ashwood
Leseempfehlung für: Urban Fantasyfans ~ Witzige, spannende Chick-Lit Fantasy für Zwischendurch







Das Cover

Das Cover ist im Fantasybereich nicht unbedingt etwas total Neues oder Ungewöhnliches. Mich konnte die Frau auf dem Cover nicht so richtig ansprechen, weswegen das Buch mich vom Cover allein nicht überzeugt hätte. Ich finde es zudem schade, dass nicht klar ist, dass es sich um eine Reihe handelt. Man hätte hier noch einen Reihentitel als Untertitel wählen können.  





Kurze Inhaltsbeschreibung

Holly ist Studentin und freut sich auf den Beginn des Studiums. Sie ist jedoch auch eine Hexe und verdient sich ihr Geld fürs Studium mit kleinen Reinigungsritualen. Ihr Partner in diesen Angelegenheiten ist der Vampir Allessandro. Bei einem Einsatz entdecken die beiden, dass es hierbei um dämonische Macht geht. Als klar wird, dass Holly ein wichtiger Schlüssel zur Bekämpfung des Dämons ist, muss sie sich endlich ihrer Vergangenheit stellen und Zugang zu ihrer verborgenen Macht finden. Ganz nebenbei gilt es dann noch ihr Liebesleben zu ordnen, denn Hollys Freund hat mit Übernatürlichem nichts am Hut und akzeptiert diese Seite an ihr nicht. Allessandro ist heiß, aber Holly weiß, dass sie sich nicht einen Vampir einlassen sollte. Und dann gibt’s auch noch den überaus attraktiven Cop, den Holly kennenlernt. Das Chaos ist vorprogrammiert und der Dämon macht Holly zusätzlich das Leben schwer. Immerhin wäre es überaus praktisch, wenn er ihre Kräfte für seine Zwecke missbrauchen könnte.





Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Er hat nicht wirklich etwas Besonderes und ich würde nicht behaupten, ihn unter vielen wiederzuerkennen. Aber es liest sich angenehm flüssig.
Der Storyaufbau hat mir ebenfalls gefallen. Die Spannung wird gut aufgebaut und nimmt dann je näher man dem Finale kommt, immer mehr zu. Lediglich auf dem Weg dahin sind gewissen Szenen zu ausgedehnt und man hätte die Story auch durch ein paar gute Straffungen in ein paar weniger Seiten erzählen können. Das Ende wiederum war dann wieder sehr schnell und beinah zu kurz erzählt.




Die Charaktere und ihre Entwicklung

Holly als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist tough, witzig, chaotisch und liebenswert. Mir hat auch ihre Entwicklung gut gefallen. Wie sie im Verlauf der Dinge an Selbstbewusstsein gewinnt und zu sich und ihren Kräften findet. Auch Allessandro als Vampir hat mir gefallen. Er liebt Holly wirklich aufrichtig und in seiner Entwicklung war vor allem die Vampirkönigin eine interessante Nebenfigur. Alles in allem konnten mich die Figuren im Buch überzeugen.





Fazit
Ein typisches magiegeprägtes Urban Fantasybuch, dass in dem Genre nicht neu und einzigartig ist, aber sich gut lesen lässt. Die Figuren sind sympathisch und die Geschichte macht Spaß. Gute Lektüre für zwischendurch.  

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